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Heizungen, die mit einer Wärmepumpe arbeiten, liegen im Trend. Es gibt drei verschiedene Varianten, mit denen die natürliche Wärme genutzt werden kann. So kann sich der Bauherr bei einem Neubau, aber auch bei einer umfassenden Sanierung für eine Luftwärmepumpe oder eine Erdwärmepumpe entscheiden.

  1. Dabei ist zu beachten, dass vor der Entscheidung für eine Erdwärmepumpe der Standort überprüft werden muss.
  2. Die Luftwärmepumpe kann überall installiert werden.
  3. Eine dritte Alternative ist die Nutzung der Wärme des Grundwassers. Auch zu diesem Zweck wird eine Pumpe installiert.

Die modernen Heizungen haben verschiedene Vorteile. Sie arbeiten nicht mit fossilen Brennstoffen und sind daher sehr umweltfreundlich. Darüber hinaus besteht Unabhängigkeit von einem Versorger. Es braucht kein Vertrag mit einem Erdgasversorger abgeschlossen werden. Auch der Kauf von Öl oder Pellets ist nicht notwendig. Die Wärmepumpen sind jedoch auch mit einem Nachteil verbunden. Sie verbrauchen Strom und erhöhen diese Kosten um ein Vielfaches.

1. Wärmepumpen benötigen Strom

Unabhängig davon, für welche Wärmepumpe sich der Verbraucher entscheidet, geht die Installation grundsätzlich mit einem erhöhten Stromverbrauch einher. Die Wärmepumpe ist das Herz der Heizungsanlage. Sie sorgt nicht nur für die Wärme in den angeschlossenen Räumen, sondern auch für die Bereitung des warmen Wassers. Aus diesen Gründen muss die Pumpe rund um die Uhr laufen, an 365 Tagen im Jahr. Der Wärmepumpenstrom wird von dem jeweiligen Energieversorger bezogen.

Da es sich um einen gegenüber einem normalen Haushalt deutlich höheren Verbrauch handelt, ist es notwendig, die Installation einer Wärmepumpe beim Energieversorger anzumelden. Der erhöhte Stromverbrauch wird sich bei den zu zahlenden Abschlägen deutlich bemerkbar machen. Im Vergleich mit anderen Heizungsarten wird jedoch deutlich, dass sich die Wärmepumpe doch auszahlt.

  • Bei der Versorgung mit Erdgas sind zusätzlich zu den Verbrauchskosten Gebühren fällig, die bei dem Betrieb einer Wärmepumpe wegfallen.
  • Beim Kauf von Öl oder Holzpellets muss der Betreiber der Heizung Fahrtkosten zahle und schwankende Preise in Kauf nehmen.

Der Betrieb der Wärmepumpe wird durch den Stromversorger sichergestellt, der als Partner für den Haushaltsstrom gewählt wurde. Somit müssen die Grundgebühren nur an einen Versorger gezahlt werden. Insgesamt kann sich durch den Betrieb der Wärmepumpe eine Gesamtersparnis von mehreren hundert Euro im Jahr ergeben.

2. Kosten für Strom bei Nutzung einer Wärmepumpe reduzieren

Wird der Einbau einer modernen Heizungsanlage geplant, können die Kosten einer Wärmepumpe durch die Kombination mit Solarthermie gesenkt werden. Die Installation einer Solaranlage kann in Kombination mit einer Wärmepumpe geplant werden. Die Solaranlage erzeugt Strom, die als Haushaltsstrom, aber auch für den Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden kann. Wenn eine leistungsfähige Solaranlage gewählt wird, kann überschüssiger Strom gespeichert werden. Dies funktioniert ähnlich wie bei einem Akku, der geladen und bei Bedarf verbraucht wird. Ist der Akku leer, greift die Anlage automatisch auf den Haushaltsstrom zurück. Im Idealfall kann eine Selbstversorgung erreicht werden.

Wärmepumpe bringt warmes Gefühl

Voraussetzung für eine solche Anlage ist nicht nur die Installation einer Wärmepumpe, sondern auch eine sehr gute Isolierung des Hauses. Die Selbstversorgung kann nicht nur bei Neubauten, sondern auch im Rahmen einer umfassenden Sanierung eines älteren Hauses zum Niedrigenergiehaus angestrebt werden.

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de

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