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Brauchwasserwärmepumpen stellen unter Umständen eine sinnvolle Ergänzung für Ihr Haus dar, um Energie einzusparen.

Brauchwasserwärmepumpe = Warmwasser-Wärmepumpe 

Beide Begriffe werden verwendet, beziehen sich aber auf die gleichen Systeme.
Selten wird auch der Begriff Trinkwasser-Wärmepumpe genutzt.

Hier erfahren Sie im Folgenden:

  1. Wie Warmwasser-Wärmepumpen funktionieren
  2. Was ist beim Kauf zu beachten?
  3. Wann ist die Nutzung einer Warmwasser-Wärmepumpe sinnvoll?
  4. Kosten & Preise von Brauchwasser-Wärmepumpen
  5. Wirtschaftlichkeit

Warmwasser-Wärmepumpen verwenden vorhandene Wärme um damit das Haus mit Warmwasser zu versorgen. Genutzt wird  Wärme aus der Raumluft, z. B. aus Kellerräumen, zur Erwärmung von Brauchwasser.

1. Wie funktioniert eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Die Warmwasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für Warmwasser zum Baden, Duschen, Spülen, Händewaschen usw. gedacht - also nicht für die Heizung sonder für das sogenannte “Brauchwasser”!

Die Funktion ist relativ einfach.

  1. Normalerweise entzieht das System der Raumluft Wärme und kühlt den Raum, wo Sie installiert ist damit etwas ab. Größere Anlagen können auch die Außenluft benutzen, oder  sogar Luft aus angrenzenden Räumen über Lüftungsschächte absaugen.
  2. Die so angesaugte warme Luft gelangt an ein Kältemittel in der Wärmepumpe und erwärmt dieses.
  3. Ein Kompressor verdichtet das Kältemittel - wodurch dessen Temperatur weiter ansteigt.
  4. Das “Kältemittel” ist jetzt - auch wenn es trotzdem noch so genannt wird - so warm geworden, dass es das Brauchwasser in einem Speicher erhitzen kann.

Um so eine Brauchwasser-Wärmepumpe zu betreiben ist also kein Einsatz fossiler Brennstoffe notwendig. Die Wärmepumpe selber benötigt nur Strom für:

  1. Das Ansaugen der Luft
  2. und den Kompressor

Um noch genauer auf die Technik einzugehen kann man sagen, dass eine  Warmwasser-Wärmepumpe in einem System folgende 4 Komponenten vereint:

  • Verdampfer  
    Die Warmwasser-Wärmepumpe fühlt die Wärme aus der Luft zum Verdampfer. Dort befindet sich ein Kältemittel, das sich erwärmt und schon bei niedriger Temperatur dampfförmig wird.
  • Verdichter
    Da die Temperatur des verdampften Kältemittels immer noch nicht hoch genug ist, um das Wasser zu erhitzen, kommt es nun zum Verdichtungsprozess per Kompressor. Dabei wird der Dampf komprimiert, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist.
  • Verflüssiger und Warmwasserspeicher
    Jetzt erst  überträgt der erhitzte Kältemitteldampf seine thermische Energie auf den eingebauten Warmwasserspeicher. Das Wasser im Speicher wird dabei erwärmt. Der Kühlmitteldampf kühlt gleichzeitig ab und kondensiert.
    Abschließend wird die Kältemittelflüssigkeit (die ja noch unter großem Druck steht - vom Kompressort) durch ein Expansionsventil entspannt. Dabei kühlt es noch weiter herunter. Jetzt ist das Kältemittel wieder in seinem Ausgangszustand, und der Verdichtungsprozess kann von vorn beginnen.
  • Je nach System ist noch ein Solar-Wärmetauscher integriert, der den Anschluss von Sonnenkollektoren ermöglicht.

Das Warmwasser besteht dann zu ca. zwei Dritteln aus kostenloser Umgebungswärme und nur zu ca. einem Drittel aus elektrischer Energie für den Kompressor.

Wenn die Wärme der Luft einmal nicht ausreicht, kann man in der Regel per integriertem Elektro-Heizstab die Wassertemperatur weiter anheben!

Betrieb mit Umluft bzw. Umbebungsluft in einem Raum

Brauchwasser-Wärmepumpen können zum Beispiel Lust der Kellerräume nutzen, die in den Wintermonaten eine konstante und relativ hohe Temperatur haben. Die Temperatur im Kellerraum wird durch die Wärmepumpe ca 2-4°C abgekühlt.

Dabei wird die Kellerluft gleichzeitig entfeuchtet.

Je kleiner die Temperaturdifferenz zwischen der Wärmequelle und dem Heizsystem, um so effizienter arbeitet die Warmwasser-Wärmepumpe!

Alternative: Abluft

Wärmepumpen können Warmwasser optional auch mit Abluft erhitzen. Hierbei wird die Wärmepumpe an das vorhandene Luftverteilsystem gekoppelt.

Der Wärmepumpe wird dann die Abluft aus mehreren Räumen zugeführt. Das führt zu einer guten Belüftung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus. Die bei der Brauchwassererwärmung abgekühlte Abluft wird als ins Freie geführt. Um keinen Unterdruck entstehen zu lassen, muss über separate Zuluftelemente Außenluft zugeführt werden. Dieser Lüftungsbetrieb ist übrigens auch  ganz ohne Trinkwassererwärmung möglich.

1.1. Für die Nutzung von Solarenergie vorbereitet

Es gibt auch Systeme, an denen direkt Solarthermie-Kollektoren angeschlossen werden können. Wenn diese genug Wärme erzeugen erfolgt die Warmwasserbereitung nicht über die Wärmepumpe. Damit ist eine optimale Nutzung der völlig kostenfreien Solarenergie gewährleistet.

Außerdem ist es möglich, die Wärmepumpe mit selbsterzeugten Strom aus einer Photovoltaikanlage zu betreiben. Speziell dann, wenn Ihr Akku voll geladen ist, kann so selber erzeugter PV-Strom am besten genutzt werden. Diese Variante ist normalerweise rentabler, als den überschüssigen Strom in das Netz einzuspeichen!

1.2. Installation, Betrieb & Wartung

Eine Warmwasser-Wärmepumpe ist extrem einfach zu installieren!

Das Gerät ist wie ein Kühlschrank normalerweise steckerfertig und muss nur noch an die Wasserleitungen angeschlossen werden!

Die Steuerung der Geräte erlaubt meist die aktuell verfügbare Menge warmen Wassers abzulesen. Wassertemperaturen von bis zu +65°C können erreicht werden und die je nach Steuerung kann die die Wunschtemperatur dabei stufenlos eingestellt werden.

Die Steuerung zeigt auch etwaige Fehlermeldungen an. Nach einer solchen Fehlermeldung wird der Kundendienst darüber in Kenntnis gesetzt und es werden die weiteren Schritte zur Fehlerbehebung umgesetzt.

Über zusätzliche Eingang können externe Signalgeber an die Wärmepumpe angeschlossen werden, wie z.B. die bereits erwähnte Photovoltaik-Anlage um selbst erzeugten Solarstrom zu nutzen. Vielleicht gibt es dort wo sie wohnen auch besondere Tarife, welche per  “Niedertarifsignal” die Stromnutzung der Wärmepfumpe optimieren können.

Jährliche Wartungen sind in der Regel nicht erforderlich. Die Wärmepumpen ist eigentlich genauso wartungsfrei wie ein Kühlschrank. Trotzdem empfehlen die Hersteller oft eine Wartung alle 2 Jahre.

2. Was ist beim Kauf einer Warmwasser-Wärmepumpe zu beachten?

Für etliche Produkte die man kauft gibt es Zertifikate und Prüfsiegel, welche eine gute Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung bieten. Das ist auch bei der Brauchwasser-Wärmepumpe der Fall! Folgende Siegel sind aktuell relevant:

2.1. EHPA-Gütesiegel

Der Grund zur Schaffung des EHPA-Gütesiegels (European Qualitiy Label for Heatpumps)  war es, eine hohe Qualität von Wärmepumpen zu gewährleisten. Es  geht es darum, eine Warmwasser Wärmepumpe auszuzeichnen, wenn diese eine hohe Energieeffizienz und Betriebssicherheit aufweist.

  • Basis der Prüfung ist die EU-Norm DIN EN 14511.
  • Wichtig: Für Brauchwasserwärmepumpen gibt es leider keine Mindesteffizienzanforderungen.
  • Nach erfolgreichen Zertifizierung ist das Gütesiegel drei Jahre gültig.

2.2. Verbrauchersiegel KEYMARK

Das “relativ” neue Verbrauchersiegel KEYMARK ist ein freiwilliges, europäisches Zertifizierungszeichen.

Grundlagen bilden:

  • die Ökodesign-Verordnungen der Europäischen Kommission.
  • Des Weiteren erfolgen die Tests durch ein unabhängiges Prüflabor.

2.3. Test beim Hersteller

Übrigens erfolgt auch bei dem jeweiligen Hersteller ein Test der Systeme. Geprüft wird vom Qualitätsmanagement:

  • die Funktionsfähigkeit
  • Test zur Lautstärke (Schallpegel)
  • Dichtheit

2.4. Testkriterien – Was ist für Verbraucher relevant?

Befindet sich eine Warmwasser Wärmepumpe im Test, sind in erster Linie zwei Zahlen zu betrachten:

2.4.1. Die Leistungszahl (COP)

Je höher die Leistungszahl der Wärmepumpe desto besser die Wirtschaftlichkeit & Nutzen für die Umwelt.

Die Leistungszahl beschreibt das Verhältnis der aufgenommen elektrischen Leistung (die Wärmepumpe benötigt ja Strom) zur abgegebenen Wärmeleistung aus. Dieser Wert wird auf einem genormten Mess-Stand nach definierten Bedingungen gemessen. Beim Auto wäre das gleichzusetzen mit dem „Normverbrauch“.

Eine Leistungszahl von 3 bedeutet also, dass die Wärmepumpe 3-mal mehr Wärmeenergie erzeugt, als an elektrischer Leistung verbraucht wird.

2.4.2. Die Jahresarbeitszahl (JAZ)

Spannender für den Käufer ist aber die die Jahresarbeitszahl (JAZ). Diese spiegelt nämlich den Wirkungsgrad im praktischen Gebrauch, also im Haus wieder. Dabei werden weitere Faktoren berücksichtigt (Temperaturschwankungen der jeweiligen Wärmequelle im Jahresverlauf, elektrische Energie für z.B. verwendete Ventilatoren etc.).

Die JAZ ist daher auch immer niedriger als der COP, aber relevanter für die Praxis!

2.5. Verschleiß

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Wärmepumpe beträgt 15-20 Jahre.

Vergleichbar mit einem Automotor ist das Herzstück der Wärmepumpe der Verdichter. Die Auslegung von Wärmepumpen sollte generell so erfolgen, dass es wenige

3. Die 10 größten Vorteile der Warmwasser-Wärmepumpe!

Erzeugt die Wärmepumpe nur Warmwasser, hat dies für Anlagenbesitzer viele Vorteile.

  1. Kellerräume werden oft ungewollt passiv beheizt, sei es durch einen Heizkessel oder durch elektrische Geräte, die viel Wärme abstrahlen. Die Warmwasser-Wärmepumpe nutzt diese Energie! Bis zu 70% der zur Warmwasserbereitung benötigten Energie (eines Ein- bis Zweifamilienhauses) können so erzeugt werden.
  2. Niedrige Investitions- und Betriebskosten.
    Eine Wärmeerschließung (Bohrungen in der Erde etc.), ist nicht nötig. Die Energiequelle (warme Umgebungsluft) ist ja schon vorhanden und kostenfrei.
  3. Kompakte Bauweise (Größe von einem großen Kühl-Gefrierschrank).
  4. Da eine Wärmepumpe für Wasser keine Emissionen ausstößt, ist ein Schornstein überflüssig.
  5. Die Anbindung an eine Solaranlage oder ein Luftverteilsystem ist möglich und macht die Brauchwasser-Wärmepumpe besonders effizient.
  6. Bei Bestandsgebäuden von Ein- und Zweifamilienhäusern:
    Durch die Entkoppelung der Warmwasserbereitung kann der Heizkessel / die Öl- oder Gasheizung in den warmen Monaten komplett ausgeschaltet werden. Das spart Energie, Kosten & reduziert CO2.
  7. Die Installation einer Warmwasser-Wärmepumpe erfolgt innerhalb kürzester Zeit.
  8. Ein Ökologisches Aufrüsten des bestehenden Heizsystems ist möglich!
  9. Mit Ökostrom aus dem Netz oder von der eigenen PV-Anlage kann man so die CO2-Emissionen seiner fossil betriebenen Bestandsheizung um 20 bis 30% reduzieren.
  10. Entfeuchtung des Aufstellortes
    Die Warmwasser-Wärmepumpe entfeuchtet gleichzeitig den Aufstellraum!
    Das verringert die Gefahr von Schimmelbildung und schützt das Mauerwerk.

Diese Vorteile machen die Trinkwasser-Wärmepumpen definitiv zum perfekten Einstieg in eine Energieversorgung auf der Basis von Erneuerbaren Energien.

4. Wo liegen die Kosten & Preise von Warmwasser-Wärmepumpen?

Um zu verstehen, wann eine Brauchwasser-Wärmepumpe wirtschaftlich arbeitet sind folgende Faktoren besonders wichtig:

  • Die zu erwartenden Stromkosten
  • Preisen bei der Anschaffung

Außerdem gibt es Einsatzmöglichkeiten, die eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit versprechen.

Deshalb erfahren Sie hier:

  1. wie sie die Stromkosten berechnen
  2. mit welchen Anschaffungspreis für für eine Brauchwasser-Wärmepumpe zu rechnen ist
  3. wie sie mit einer Warmwasser-Wärmepumpe am meisten sparen können

4.1. So errechnen Sie die Stromkosten der Warmwasser-Wärmepumpe

Der Startpunkt, um die Stromkosten zu berechnen ist der Warmwasser-Bedarf pro Kopf.

Man rechnet ca. 40 bis 50 Litern pro Tag und pro Person.

Bei einer Wassererwärmung auf ca. 45°C benötigt man je nach der zugrunde gelegten Menge 1,5 (40 Liter) bis 1,7 Kilowattstunden (50 Liter).

Rechnen wir einmal für einen Vier-Personen-Haushalt:

  • ( 4 Personen * 1,5kWh (für jeweils 40 Liter) )    *    365 (Tage im Jahr) = 2190 kWh

Um den Stromkosten der Warmwasser-Wärmepumpe zu berechnen rechnet man:

  • (Errechnete kWh / Jahresarbeitszahl) * Strompreis/kWh

z.B.

  • (2190 kWh / 3,5) * 0,21 € / kWh = 131,40 Euro

4.2. Preise für Warmwasser-Wärmepumpen im Überblick

Wie bei allen Heizsystemen so schwanken natürlich auch hier die Preise je nach Ausstattung. Dazu gehören:

  • Photovoltaik-Anschluss für die Brauchwasser-Wärmepumpe
  • zusätzlicher Wärmetauscher
  • witterungsbeständigen Gehäuse zur Außenaufstellung

Meist schwanken die Preise zwischen ca. 1.300 bis 2.700 Euro.

Die Lieferkosten sind meist im Preis enthalten - falls dies nicht der Fall ist, können nochmal 40-80€ dazu kommen.

Die Kosten für den Anschluss können mit ca. einer Monteursstunde gerechnet werden - also rund 50 bis 60 Euro.

Kosten von Brauchwasser-Wärmepumpen

Wärmepumpe

1300 - 2700 €

Lieferung

0-80 €

Montage

ca. 60 € (1 Monteurstunde)

Hier ein paar aktuelle Wärmepumpen:

 

4.3. Lohnen sich gebrauchte Warmwasser-Wärmepumpen?

Preise gebrauchter Systeme liegen oft zwischen 250 und 750 Euro - je nach Alter der Wärmepumpe. Diesen Preisvorteil kann man durchaus nutzen, selbst wenn die Wärmepumpe schon ein paar Jahre gelaufen ist. Zu beachten sind hier insbesondere die Transportkosten, falls man die Warmwasser-Wärmepumpen selber abholen muss!

4.4. Was ist mit asiatische Brauchwasser-Wärmepumpen?

Die bekannten Marken in Deutschland sind ja z.B.

  • Bosch
  • Dimplex
  • Stiebel Eltron
  • Junkers

Neben diesen gibt es auch sehr günstige Angebote von asiatischen Herstellern. Warmwasser-Wärmepumpen haben eine einfache und bewährte Technik - Verdichter werden weltweit millionenfach in Kälte- und Klimageräten eingesetzt. Von daher sind auch ausländische Systeme wenig problematisch anzushen.

Die Preise für asiatische Warmwasser-Wärmepumpen sind meist etwas niedriger. Wer also mit einem Standardgerät zufrieden ist kann hier zuschlagen.

Nur, falls einmal Ersatzteile benötigt werden oder Garantiefälle auftreten, kann es hier (unter Umständen) problematischer werden.

5. Lohnt sich die Warmwasser-Wärmepumpen für mich?

Das hängt davon ab:

  • wie teuer das System in der Anschaffung ist
  • welche Energieträgerkosten (Öl, Gas, Holz ...) eingespart werden
  • welche Abwärmetemperaturen genutzt werden können

5.1. Bei vorhandenen Öl- und Gasheizungen

Ein wirtschaftlicher Einsatz ist besonders dann gegeben, wenn mit der Abwärme einer alten Öl- oder Gasheizung in den Heizräumen eine hohe Temperatur ungenutzt vorhanden ist. Außerdem wird steigenden Öl- bzw. Gaspreisen vorgebeugt!

5.2. Wenn Sie noch einen Elektroboiler nutzen.

Besonders lukrativ ist es, einen elektrisch betriebenen Boiler durch eine Warmwasser-Wärmepumpe zu ersetzen, denn:

  • Ein Boiler erzeugt aus 1 kWh Strom nur 1 kWh Wärme
  • Eine Warmwasser-Wärmepumpe aus 1 kWh etwa 3 bis maximal 4 kWh 

Hier kann also definitiv gespart werden!

5.3. Wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage nutzen

Wenn Sie Überschussstrom aus einer PV-Anlage nutzen, so ist das die perfekte Kombination, da sie den Einkauf von Strom sparen!

Zu beachten ist, dass die Warmwasser-Wärmepumpe in aller Regel nicht ganzjährig mit Solarstrom versorgt werden kann.

Setzt man einen Durchschnittspreis von z.B. 0,14 €/kWh zugrunde, so wird trotzdem sehr deutlich, dass sich eine solche Kombination lohnt.

5.4. Gibt es Förderung für Brauchwasser-Wärmepumpen?

BAfA und KfW fördern nur Wärmepumpen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizung. Eine reine Brauchwasser-Wärmepumpe wird also leider nicht staatlich gefördert.

Aber es gibt verschiedene Energie-Anbieter, welche für Warmwasser-Wärmepumpe günstigere Stromtarife anbieten!

Contact Person Autor des Artikels: Jascha Schmitz - Redakteur der Umweltportale: Solaranlagen-portal.de | Ihr-BHKW.de | Ihre-Waermepumpe.de | klaeranlagen-vergleich.de